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DEFA - Stiftung - Filmklubs

Filmklubs

940 Filmklubs

Agenda

Filmklubs verbinden Film-Präsentation mit Kommunikation als filmkulturelle Tätigkeit und Freizeitgestaltung in Abgrenzung zu kommerzieller Arbeit mit Film. Sie erweitern das Spektrums des Filmangebots, entwickeln das Filmgespräch, erproben und unterstützen die Filmerziehung.

Filmklubbewegung ist nichtstaatliche kulturelle Aktivität. Sie bildet sich aus freien Stücken an der Basis und ist in der AG Filmclubs bzw. ZAG Filmklubs organisiert. 

Struktur

941  Filmklubs
942  Arbeitsgemeinschaft Filmclubs beim Club der Filmschaffenden
943  Zentrale Arbeitsgemeinschaft Filmklubs beim MfK der DDR
944  Bezirksarbeitsgemeinschaft Filmklubs
945  Interessenverband Filmkommunikation e.V.


Legende

Entstehungsgeschichte Filmklubs entstehen als Basisgründungen ohne staatliche Einflussnahme in zwei zeitlichen Schüben, 1950/51 und 1955/58. Sie sind aus inhaltlichen und materiellen Gründen an vorgebildete Einrichtungen gebunden (Universitäten, Hochschulen, Klubs der Intelligenz, Studentenklubs der FDJ). Eine darüber hinaus gehende Zusammenführung einzelner Klubs in einer Vereinigung ist nach Verordnung vom 12. Januar 1949 nur möglich unter dem Dach einer zugelassenen Vereinigung (Massenorganisation) oder Einrichtung (Institution). Kulturbund bzw. FDJ lehnen eine Übernahme einer zentralen Filmklub-Organisation ab. Aus kultur- und filmpolitischen Gründen wird die AG Filmclubs als (selbständige) Sektion zunächst dem > Club bzw. > VFF unterstellt (1963). Mit der ZAG Filmklubs beim MfK wird eine endgültige kulturpolitische Organisationsform gefunden (1973).

Status Die ZAG ist kulturpolitisches Zentrum für Anleitung und Qualifizierung der Filmklubarbeit an der Basis und für Beratung staatlicher Einrichtungen und Organisationen in Sachen Filmklubs und filmkultureller Arbeit. Sie ist der > HV Film im MfK unterstellt.

Im Unterschied zur (noch basisdemokratisch organisierten) AG Filmclubs werden Vorsitzender und Stellvertreter nicht gewählt, sondern berufen. Die Filmklubbewegung steht zwischen UNESCO-Status als NGO und staatlicher Regulierung.

Struktur ZAG Filmklubs bildet eigenständige Organisations- und Verbandsstrukturen zur Koordination und Kooperation der einzelnen Filmklubs, Erschließung und Nutzung von Filmquellen, Anleitung und Weiterbildung, eigener Publikationstätigkeit, Zusammenarbeit mit anderen Filmkluborganisationen und der > FICC, Durchführung überregionaler Veranstaltungen, Teilnahme an Festivals. Die (zentrale) Organisation der Filmklubs hat die relative Selbständigkeit der Klubs zu gewährleisten, deren elementare demokratische Abläufe zu achten und ihre Interessen zu vertreten sowie, als Preis für Akzeptanz und Unterstützung der Filmklubbewegung durch den Staat, die staatliche Kulturpolitik auf dem Gebiet des Umgangs mit Film durchzusetzen. Existenz und Arbeit von Filmklubs heißt permanente Setzung und Lösung des Widerspruchs zwischen basisdemokratischem Selbstverständnis von Filmklubs und staatlicher Legitimation.

Produktion Das Trägerprinzip sichert die Praxis der Filmklubarbeit. Ein Träger (MO, Einrichtung, Betrieb) ist kulturpolitisch, materiell und finanziell verantwortlich für den bei ihm gebildeten oder ihm unterstellten Filmklub. Nach dem staatlichen Gebot der Unterstützung und Förderung der kulturellen Massenarbeit sind durch den Träger die gesetzlich zugesicherten Voraussetzungen für Interessengemeinschaften (Raumnutzung, Publikationsmöglichkeiten, Genehmigung und Durchführung öffentlicher Veranstaltungen) i.d.R. gegeben. Die Vielzahl der Träger erschließt eine Vielzahl materiell-finanzieller Quellen und entzieht die Filmklubs zwar nicht nominell, aber in praxi strikter Unterstellung unter staatlich-kulturpolitische Leitung. Fachliche, inhaltliche und methodische Anleitung erfolgt durch ZAG/BAG; bei Veranstaltungen ist die ZAG ggf. Mitveranstalter.

Als Träger treten in Erscheinung: Kulturbund (Klubs der Intelligenz), FDJ, FDGB, DSF, Lichtspielwesen (BFD/KLB), Volksbildung, Betriebe, Kombinate, Einrichtungen. Der Kulturbund erweist sich als einer der wichtigsten Träger (1986: 65 Filmklubs mit 2098 Mitgliedern; 1988: 90 Filmklubs mit 2445 Mitgliedern, 30 Freundeskreise Film/Fernsehen).

Etappen der Filmklubbewegung (nach Becker/Petzold 2001):

1. Anfänge der filmkulturellen Arbeit (1945-1962): In einer Periode der Arbeit mit/für Film innerhalb gesellschaftlicher Organisationen,  Institutionen und Klubhäuser mit unterschiedlichem Organisationsgrad und Selbstverständnis (> Sektionen / > Filmaktiv) gründen sich Filmklubs ohne staatliche Förderung sporadisch ab Mitte der 1950er Jahre, forciert nach Gründung des > SFA (1955) und der Ausstellung „60 Jahre Film“ (Berlin 1958).

2. Suche nach kulturellem Selbstverständnis (1963-1970): Der Weg von den Einzelgründungen zur Arbeitsgemeinschaft Filmklubs, Artikulation des filmkulturellen, -ästhetischen, -historischen Selbstverständnisses der Filmklubs und von Filmklubarbeit als Alternative zum Lichtspielbetrieb in der DDR. Von einer geschlossenen Filmklubbewegung, die sich auch selbst so versteht und bezeichnet, kann erst ab Dezember 1963 gesprochen werden. > Camera-Programm (1959-1960, 1963-1990) und > Archivfilmtheater des SFA sekundieren und sichern diese Entwicklung. Interne Krise in der Leitung der AG Filmclubs und im Verhältnis zum kulturpolitischen Träger führen zu Stagnation und Inaktivität (1968). 

3. Neugestaltung der Strukturen (1971-1978): Gründung der ZAG, Unterstellung unter das > MfK. Autonomie der Klubs im Gefüge von staatlicher Anbindung und Einbettung ins Trägerprinzip, Erarbeitung eines eigenständigen filmkulturellen Profils, Behauptung von Demokratie (Gleichberechtigung der Mitglieder und Klubs, Meinungsvielfalt, Öffentlichkeit und Offenheit in Bezug auf Filmauswahl und Gesprächsthemen) als Grundvoraussetzung von Filmklubarbeit. Kulturpolitische Differenzen führen zur Mandatsrückgabe des Vorsitzenden und zur Krise der ZAG.

4. Stagnation und Verstaatlichung der Filmklubbewegung (1979-1989): Neugründung der ZAG, Unterstellung der ZAG unter die Direktiven des MfK (Grundsätze 1979, Langfristige Aufgaben), somit staatliche und politische Instrumentalisierung, bei gleichzeitiger Stärkung der Stellung der Filmklubs bei den Trägern und der Territorialstrukturen, Zuordnung von Haushaltsvolumen, Förderung regionaler Weiterbildungs- und Informationsveranstaltungen, Verbesserung der Kommunikation zwischen den Klubs und der Rechtsstellung unter Einschluss des  Rechtsanspruchs auf Weiterbildung. Filmklubarbeit als Alternative und Perspektive in Zeiten des Niedergangs von Kino als kultureller Raum. Entwicklung von Film- und Medienpädagogik sowie Pionier- und Kinderfilmklubs.

5. Übergang in die Selbständigkeit (1990): Selbstauflösung der ZAG Filmklubs trotz reger Basisarbeit. Bildung des IVFK und der Landesverbände.

Filmbezug erfolgt aus verschiedenen Quellen: > Staatliches Filmarchiv, > PROGRESS Film-Vertrieb, > DEFA-Studios, > Fernsehen der DDR, > DHfF/HFF, > ZAG Amateurfilm, Kulturzentren sozialistischer Länder. Die diverse Quellennutzung durch die Filmklubs stellt keine Gefährdung des Verleih-Monopols von PROGRESS Film-Vertrieb dar, gibt aber Alternativen vor. Das SFA ist die wichtigste Quelle für das Angebot an filmgeschichtlich bedeutenden und interessanten Werken. Es baut von Beginn seiner Tätigkeit an (1955) sein Verleihangebot sukzessive aus und stellt Programme zusammen.

Die Bildung und Kategorisierung von > Filmkunsttheatern (1973) und die Ankaufspolitik von Filmkunstwerken ausschließlich zur Aufführung in o.g. Spielstätten erweitern das Filmangebot und führen zu einer engeren Zusammenarbeit von Filmklubs und Lichtspielwesen. Filmkunsttheater sind Begegnungsstätten, die von Filmklubs angenommen werden bzw. durch sie an Attraktivität gewinnen, andererseits gewärtigen sie Aufsicht und Eingriff in ihre (vom Lichtspielwesen unabhängige) Programmarbeit.

Die Vorführung von Filmen aus Kulturzentren (Haus der polnischen Kultur/heute: Polnisches Kulturinstitut Berlin, Tschechoslowakisches Kulturzentrum/heute: Tschechisches Zentrum, Haus der ungarischen Kultur/heute: Ungarisches Kulturinstitut-Collegium Hungaricum in Berlin) sowie Botschaften bedarf einer Sonderzulassung durch das MfK/HV Film. In der Praxis wird diese Regelung zumeist umgangen.

Als eigenen, undotierten Preis loben die Filmklubs den „Findling“ aus „zur dankbaren Würdigung besonders schöpferischer und anregender Leistungen in allen Gattungen sozialistischer Filmkunst der DDR, in Anerkennung hervorragender progressiver Filme aus dem Ausland sowie bedeutender Verdienste um die fortschrittliche Entwicklung der Filmklubbewegung im Rahmen der FICC“ und unter der Bedingung der Zugänglichkeit der  ausgezeichneten Filme für Filmklubs (Statut 1984).

Von Beginn an (1963) existieren Pionier- und Kinderfilmklubs unter unterschiedlichen Trägern (1975: 34 Klubs; Träger: Volksbildung, Pionierhäuser, Kulturhäuser, BFD).

Das > Nationale Zentrum für Kinderfilm und -fernsehen ist in der AG Filmclubs beim CdF vertreten. Kinderfilmwoche (1966-1977) und Festival „Goldener Spatz (1979ff) (>Festivals) sind Anlaufpunkte für die Klubs. Aus der Kinderfilmklubbewegung gehen die Erfurter Filmschule (1983, Ltr: Dr. Barbara Hejlik) und die Leipziger Filmschule (1988, Ltr: Eleonore Sladeck) hervor.

Finanzierung Die Finanzierung erfolgt über Trägerfinanzierung (Allgemein- und Bürokosten, Publikationen), Selbstfinanzierung (Filmmiete/Ausleihgebühr, Raummiete (Kino), Vorführer, ggf. Kopien-Transport), ZAG-Finanzierung (Weiterbildung, Einzelmaßnahmen). Die ZAG ist über den Haushalt des MfK finanziert.

Rechtsfragen Wie bei den Eigenveranstaltungen des SFA (Camera, Programmkinos) ist auch für Filmklubveranstaltungen die lizenzrechtliche Bedingung der > FIAF für nichtöffentliche/nichtkommerzielle Vorführung von Archivfilmen zu beachten (Mitgliedsausweis bzw. Mitglieder-, Besucher- oder Teilnehmerkarte mit Mitglieds- oder Jahresbeitrag, Unkostenbeitrag statt Eintrittskarte).

Nach 1990 Filmklubs bestehen nach Auflösung der ZAG Filmklubs (Frühjahr 1990) weiter. Zur Sicherung der Rahmenbedingungen für effiziente, gemeinnützige filmkulturelle Arbeit, der Zusammenarbeit mit Filmorganisationen der BRD, der Sicherheit in Rechtsfragen und Filmbeschaffung konstituiert sich der Interessenverband Filmkommunikation e.V. (5.1990). Gleichzeitig gründen sich Landesverbände. Mitglieder sind Filmklubs und andere an film- bzw. medienkultureller Arbeit interessierte Gruppen und Einzelpersonen, darüber hinaus Filmemacher, Kritiker, Wissenschaftler, Vertreter von Filmtheatern.

Durch den Wegfall der Trägerfinanzierung werfen Filmbeschaffung, Vorführungs- und Raumkosten neue Probleme auf. Das Bundesarchiv-Filmarchiv beendet die förmliche und kostengünstige Betreuung der Filmklubs, wie sie das SFA gepflegt hat. Filmausleihe ist weiterhin möglich, wird aber durch die Einführung der Gebührenordnung (1997) erschwert.


Quellen

Bestände

  • BArch
  • Ministerium für Kultur (DR 1)
  • Staatliches Filmarchiv (DR 140)
  • SAPMO-BArch
  • SED   (DY 30)
  • FDJ (DY 24)
  • Kulturbund (DY 27)
  • IVFK-Archiv  Bestand Filmklubs, AG Filmklubs, ZAG
  • FMP,Sammlung  Bestand VFF; Bestand AG Filmclubs

Rechtsvorschriften

  • RL vom 20. Mai 1954 über die Schaffung und Unterstützung der Klubs der Intelligenz (VMMfK Nr. 9/54 lfd. Nr. 38)
  • Satzung der ZAG Filmklubs der DDR beim MfK vom 29. November 1973 (IVFK-Archiv)
  • Grundsätze für die kulturpolitische Arbeit mit dem Film durch gesellschaftliche Bedarfsträger (VMMfK, Nr. 1/79, Teil I, lfd. Nr. 3)
  • Satzung der Arbeitsgemeinschaften der Filmklubs (VMMfK, Nr. 2/80, Teil I, lfd. Nr. 8)
  • AO vom 26. Februar 1980 über die Aufgaben, die rechtliche Stellung und die Finanzierung von Filmklubs. (GBl. I Nr. 12 S. 104)
  • AO vom 8. September 1983 über die Tätigkeit von Kulturzentren (GBl. I Nr. 25 S. 245)
  • RL vom 10. Mai 1985 für die Konto- und Kassenführung der Filmklubs (VMMfK, Nr. 2/85, Teil I, lfd. Nr. 14)
  • Anw. vom 25. Februar 1985 über das Bildungsprogramm für ehrenamtliche Filmklubfunktionäre (VMMfK, Nr. 2/85, Teil I, lfd. Nr. 13)

Berichte

  • Diskussionsgrundlage Arbeitstagung Filmklubs, Entwurf, o.V.o.D. (November 1963) (SAPMO-BArch, DY 27/2630; BArch, DR 140/A 832)
  • Grundsätze für die Arbeit der Arbeitsgemeinschaft Filmklubs, 16.4.1968 (BArch, DR 140/A 662)
  • Zu einigen Maßnahmen zur Entwicklung der Filmclubbewegung auf der Grundlage der Grundsätze für die Arbeit der AG Filmclubs beim VFF („Film“), VFF/Landvogt, Sekretariatsvorlage, 4.11.1969 (FMP, VFF 003)
  • Stellungnahme zu Situation, Problemen und Aufgaben der Filmklubbewegung der DDR, VFF, 3.1.1972  (FMP, VFF 003; 181)
  • Jürgen John, Filmklubarbeit 1973 – Überlegungen zur Gründung einer Zentralen Arbeitsgemeinschaft Filmklubs, o.J. (1973) (FMP, Bestand VFF)
  • Stellungnahme zur Konzeption für die Bildung und Tätigkeit der Arbeitsgemeinschaft Filmklubs, HV Film/Abt. Lichtspielwesen, 18.1.1973 (IVFK-Archiv)
  • Analyse der Filmklubarbeit der DDR (o.V.o.D. / ZAG Filmklubs 1975) (IVFK-Archiv)
  • Jürgen Lüttich, Untersuchung zur Filmklubarbeit, Berlin 1977 (FMP, VFF 181)
  • Statut des Preises der ZAG Filmklubs beim MfK vom 15. November 1984 (IVFK-Archiv)
  • Langfristige Aufgaben der Filmklubs der DDR und ihrer Arbeitsgemeinschaften bis 1985, MfK, o.D. (IVFK-Archiv)


Literatur

  • Hering, Horst: Zur Diskussion um die studentischen Filmclubs, Forum, Nr. 7/1956
  • Lippert, Klaus: Filmkunst – Filmkultur, DFK, Heft 11/1956
  • Arbeitstagung der Filmklubs der DDR vom 6. und 7. Dezember 1963. Materialien. Berlin o.J. (1963/64)
  • Gehler, Fred: Filmkultur und Filmklubs, Sonntag, Nr. 50/1963
  • Film 64 In eigener Sache. Filmclubs und Kinokultur. Film 64/1964
  • Klatt, Günter: Offener Brief an den Filmverband, Filmspiegel, Nr. 19/1970
  • Kulturbund: Aufgaben des Kulturbundes zur Verbreitung von Kunst und Literatur. Beschluß des
  • Sekretariats des Präsidiums vom 29. Januar 1973. Information des Sekretariats des Präsidiums des Kulturbundes, Nr. 2/1973
  • Anregungen. Beiträge zur Filmklubarbeit. Hrsg. ZAG Filmklubs der DDR, Berlin 1974
  • Lüttich, Jürgen: Untersuchungen zur Filmklubarbeit, Als Arbeitsmaterial hrsg. von der ZAG Filmklubs beim MfK und dem ZR der FDJ, Abt. Kultur, Hefte 1-3, Berlin 1977
  • Zur Filmklub-Arbeit in der DDR. Auszüge aus einem Analysematerial. Hrsg. ZAG Filmklubs der DDR, Filmklub-Mitteilungen, Sonderheft 1977
  • Pehnert, Horst: Freude am Umgang mit interessanten Filmen. Referat anlässlich der ZAG Neugründung der ZAG Filmklubs vom 12.-14. Dezember 1979 in Cottbus. Filmklub-Mitteilungen Nr. 1/1980
  • Schmidt, Hannes: 25 Jahre Filmklubs, Sonntag, Nr. 8/1982
  • Rossow, Milew: Die Filmklubarbeit in der DDR, Diplomarbeit, HUB 1985
  • ZAG: 30 Jahre Filmklubbewegung, Filmklub-Mitteilungen 3, Sonderheft 1986
  • Glaß, Peter: DDR-Filmklubs im 30 Jahr, Filmspiegel, Nr. 22/1986
  • Filmkommunikation in den achtziger Jahren – Bilanz und Ausblick. Informationsbulletin Jugendforschung des ZIJ, Leipzig 1986
  • Zur Arbeit mit Film und Fernsehen im Kulturbund der DDR. Hrsg. vom Präsidialrat des KB der DDR, Zentrale Kommission Film/Fernsehen, Berlin 1989
  • Tausch, Sabine: Untersuchungen zur kulturpolitischen Arbeit mit dem Film in Klubs und Kulturhäusern Berlins. Fachschulabschlussarbeit, Meißen-Siebeneichen 1989
  • Für Filmkultur. Konstituierung des Interessenverbandes Filmkommunikation e.V. F&F Heft  7/1990
  • Beiträge zur Geschichte der Filmklubbewegung der DDR. Selbstzeugnisse – Selbstbespiegelungen. Hrsg. vom Vorstand des IVFK, I, II. Berlin 1992
  • Klappe zu oder Klappe auf? Dokumentation zu Annäherung und Wandel der filmkulturellen Landschaft im Vereinigungsprozeß. Hrsg. vom Vorstand des IVFK e.V., Berlin 1992
  • Habel, Frank-Burkhard: Die Filmklub-Mitteilungen, in: Filmklub-Kurier, Nr. 3/1992
  • Theuerkauf, Holger: Filmklubs in den neuen Bundesländern, MKF Heft 32 (1992)
  • Becker, Wieland / Petzold, Volker: Tarkowski trifft King Kong. Geschichte der Filmklubbewegung der DDR. Berlin 2001